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Samstag, 20. Februar 2021

Film-Abend| Tipp der Woche: Im Weltraum gibt es keine Gefühle


Humor und Drama in einer ansprechenden Mixtur werden den Zuseh-enden in der 2010 entstandenen schwedischen Produktion Im Welt-raum gibt es keine Gefühle (Originaltitel: I rymden finns inga känslor) von Andreas Öhman geboten.

Besonders beeindruckend ist die Darbietung von einem 20-jährigen Bill Skarsgård in seiner Rolle des am Asperger-Syndrom leidenden Simon, der sieben Jahre später als Pennywise in der aus der Feder von Stephen King stammenden ES-Verfilmung zu einem Weltstar avancierte.

Donnerstag, 4. Februar 2021

Film-Abend| Tipp der Woche: The Kiling Of A Sacred Deer

Regisseur Giorgos Lanthimos ist mit The Killing Of A Sacred Deer ein Perle des Arthouse gelungen: ein fesselnder Film, der in 121 Mi-nuten Drama und Thriller gekonnt miteinander vereint und den Zu-schauer am Ende sprachlos zurück lässt. Collin Farrell und Nicole Kidman glänzen in den Hauptrollen. Ebenfalls der damals 25-jährige Barry Keoghan, der in seiner Rolle als Martin beeindruckend über sich hinaus gewachsen ist. Der Film-Tipp der Woche: The Killing Of A Sacred Deer.

Donnerstag, 7. Januar 2021

Film-Abend| Tipp der Woche: Midsommar


Horror-Filme gleichen sich oftmals in der Struktur und auch in ihrer Inszenierung. Midsommar ist kein typischer Horror-Streifen, der auf-grund von Erschreck-Momenten oder durch Blut-Fontänen fasziniert. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein Drama, dessen Inhalt der wahre Horror ist. Hier wird nicht mit beeinflussenden Effekten aufge-wartet, sondern mit einem Spiel mit dem Gedankengut und der Vor-stellungskraft des Zusehenden. 

Samstag, 2. Januar 2021

Film-Abend| Film-Tipp der Woche: Oldboy

Man stelle sich vor: man wird von heute auf morgen, ohne Vor-warnung, für 15 Jahre in einem Zimmer ohne Blick nach draußen ein-gesperrt. Über ein Jahrzehnt geht vorüber, in welchem man die Ent-wicklungen und Geschehnisse der Außenwelt immerhin über einen Fernseher mitbekommt. 15 Jahre vergehen. Von der Familie getrennt, ohne menschliche Körperkontakt.

Und ohne einen geringsten Hinweis, die eine Antwort auf die Frage "Warum?" liefern könnte. Ohne zu wissen, wie lange diese Prozedur andauern soll. Bis man nach 15 Jahren endlich in Freiheit erwacht. Natürlich begibt man sich dann Hass erfüllt und nach Rache sinnend auf Spurensuche.